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OP-Dauer:
ca. 2 Stunden
Narkose:
örtliche Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose nach Absprache
Klinikaufenthalt:
ambulant oder 1 Tag stationär
Rekonvaleszenz:
Schwellung und Blutergüsse klingen innerhalb von 14 Tagen ab.
Fadenentfernung:
nach 10–14 Tagen
Risiken:
Die Risiken werden in einer individuellen Beratung erläutert. -
Ohren können zu weit abstehen und als sogenannte Segelohren zu fortdauernder Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls führen. Wurde eine Korrektur in der Kindheit unterlassen, so manifestiert sich doch zumeist der Wunsch nach einer Beseitigung dieses Stigmas und wird von Erwachsenen häufig gewünscht.
Mehrere operative Standardtherapien sind langfristig Erfolg versprechend und gehören zur Routine eines Ästhetischen Chirurgen.
Zur Vermeidung sichtbarer Narben wird ein Schnitt hinter dem Ohr geführt und der Ohrknorpel eingeritzt. Häufig werden überschüssige Anteile entfernt und durch bleibende innere Nähte die Neuformung unterstützt. Nach Entnahme eines überschüssigen Hautanteils von der Rückseite des Ohres wird ein feiner Faden den Wundverschluss komplettieren. Ein Verband, der einem Stirnband gleicht und für ca. 14 Tage getragen wird, stabilisiert das Ergebnis.
Die Ohren sollten nach dem Eingriff in einem Winkel von nur noch etwa 30° vom Kopf abstehen und damit unauffällig erscheinen. Männer können wieder Kurzhaarfrisuren tragen, Frauen können hingegen ihr Haar auch einmal nach hinten frisieren.
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